Die Marienkäfergruppe hatte richtig gutes Wetter für ihren Ausflug bestellt. Und so erkundeten wir den Wildpark in der Nähe von Großenaspe. Zuerst staunten wir über den Adler, der so ruhig da saß, das man erst dachte, er sei nicht echt. Und dann drehte er seinen Kopf.

Auf dem Weg zu einem gemütlichen Frühstücksplatz beim Wolfsgehege kamen wir an einem Ameisenhügel auf Augenhöhe vorbei, balancierten über große und hohe Holzbalken und schauten bei den Füchsen Fu und Fara ins Gehege. Die zwei schliefen aber in ihrem Schuppen. Nun gab es erst einmal ein leckeres Frühstück.

Als nächstes wurden wir kurzzeitig selbst zu Wölfen bevor wir zu den ersten Hirschen kamen. Die Kinder freuten sich, das das Blesswild sich mit dem Wildfutter füttern lies.

Auf dem Weg zu den Wildschweinen sind wir fast über eine Libelle gestolpert. Zum Glück haben die Kinder das schöne Tier gesehen, das sich auf dem Waldboden anscheinend sonnte. Bei den Wildschweinen gibt es zur Zeit viele kleine Frischlinge. Und ja – die Schweine stinken ganz schön. Puhhh… schnell weiter.

Die Otter schwammen vor uns her in ihrem großen Gewässer und die Wildkatzen fanden es trotz Schatten ziemlich warm, weshalb der eine Kater seinen Mund leicht offen hatte. Nach einer Trinkpause entdeckten wir eine Wildbrücke und einen Tunnel. Jetzt spielten wir selber Rehe und liefen durch den Tunnel und halfen den Frösche durch die Strassentunnel.

Nun besuchten wir die Störche in ihrem Gehege. So nah haben wir die auch noch nicht gesehen. Und in einem Nest stand ein Storch. Und plötzlich standen zwei Küken auf. Sind die süüüß! Da fiel uns sofort unser Lied vom Storch ein, das wir ihm gleich sangen. Das klang so toll das wir dafür ein leckeres Eis uns gönnten bevor wir weitergingen.

Nun kamen wir an den verschiedensten Eulen vorbei und Sikahirschen vorbei. Die Hirsche bekamen von uns wieder Futter.

Zu unserer Überraschung durften wir in das Gehege des Uhus rein. So konnten wir uns den ohne Gitter anschauen – aber ein wenig unheimlich war es auch. Er hätte zu uns runter fliegen können.

Nun war es deutlich Mittagszeit und so schauten wir uns die prächtigen Rothirsche nur an und setzten uns in eine Hütte am Gehege und stärkten uns ausgiebig.

Den großen Rundgang gingen wir dann weiter und trafen auf die Damhirsche. Sehr neugierige Tiere. Und soooo friedlich, ließen sich total gut streicheln.

Und bevor wir zum Spielplatz kamen, entdeckten wir die wuseligen Waschbären und am Hühnergehege war auch gut was los. Da war sogar ein Nest mit Eiern. Zum Schluß gingen wir noch in das Streichelgehege zu den Ziegen. Erst waren die noch ganz nett und haben sich streicheln lassen. Aber als Marita das Futter aus der Tasche zog, stieg ihr eine Ziege fast aufs Dach.Da sind wir dann lieber raus und zum Spielplatz – Hüpfkissenhüpfen.

Als wir uns ausgehüpft hatten sind wir dann zurück zur Kita gefahren. Es war ein sehr aufregender, spannender, interessanter, toller, Tag. Der Wildpark ist richtig groß und schön – die Gehege sind so groß, das man manchmal nicht sofort die Tiere sehen konnte. Es ist wie im Wald. So z.B. bei den Wölfen, die haben sich versteckt. Und im ganzen Wildpark fanden wir keine Rehe. Nur Hirsche. Das hat uns auch erstaunt.

Wir kommen vielleicht nächstes Jahr wieder?

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Ausflug der Giraffen Tierpark Neumünster